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13-jährige Schülerin sexuell belästigt
München. Am Mittwoch, 28.07.2010, gegen 12.30 Uhr, war eine 13-jährige
Kleintransporter prallt gegen Baum
München. Am Donnerstag, 29.07.2010, gegen 11.30 Uhr, fuhr ein 18-jähriger
47-Jähriger bei Arbeiten mit einer Hebebühne schwer verletzt
München. Am Donnerstag, 29.07.2010, gegen 13.30 Uhr, war ein 47-jähriger
Alkoholisierter Radfahrer stürzt und verletzt sich schwer
München. Heute morgen, gegen 02.55 Uhr, fuhr ein 22-jähriger Münchner mit
Geisterradler will vor der Polizei flüchten
München. Am Mittwoch, 28.07.2010, gegen 16.40 Uhr, fuhr ein 29-jähriger
Wachmann nach 16 Wohnungseinbrüchen festgenommen
München. Im Tatzeitraum vom 07.04.2008 bis 29.06.2009 kam es bei Münchner
München: Sechs Betriebe realisieren nachhaltiges Verkehrsmanagement
Das Referat für Arbeit und Wirtschaft zeichnete am 29.07.2010 im Rathaus
31.07.2010 Bürgerfest Weißenseepark in Obergiesing
München. Seit Ende Juni ist der neu gestaltete Weißenseepark für die
IFSC Boulder Worldcup München 2010 am 30. und 31. Juli 2010
Der Showdown des diesjährigen Boulder-Worldcups findet in München statt -
Hightech-Branche begrüßt Initiative zur Zuwanderung
Der Hightech-Verband BITKOM hat die geplante Initiative der
Markt für Heimvernetzung vor dem Durchbruch
München. Heimvernetzung hat ein enormes Marktpotenzial: Gut 40 Prozent
Basmati-Reis: Jeder zweite mangelhaft
München. Lange lockere Körner und ein blumiges Aroma machen Basmati zu
ADFC informiert über satellitengestützte Navigation fürs Rad
München. Kartenfalten war gestern - dank der satellitengestützten
München: Arbeitslosenzahlen im Juli
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli im Agenturbezirk München um 64 auf
Feuerwehrmann im Einsatz abgestürzt
München. Wegen der Auslösung eines automatischen Feuermelders wurde der
Tollwood Sommerfestival: Über 800.000 Besucher bei sommerlichen Temperaturen, Theater und Musik
ENDE DES SOMMERFESTIVALS MIT WOODSTOCK-LEGENDEN: Mit dem Konzert von
Die Tante singt - 30.07.2010 Giesinger Kulturcafé
Die quirlige und sehr extrovertierte Tante, dargestellt von dem
Ölverdünnung: Kurzstrecke macht dem Diesel zu schaffen
München. Werden Dieselfahrzeuge mit Rußfilter häufig im
Griechische Studentinnen in München auf Diebestour
Am Dienstag, 27.07.2010, in den Nachmittagsstunden, befanden sich zwei
Bewaffneter Raubüberfall auf Spielothek
München. Am Mittwoch, 28.07.2010, gegen 23.53 Uhr, betraten drei maskierte
Einbrecher auf frischer Tat in Obersendling festgenommen
München. Am Mittwoch, 28.07.2010, gegen 22.40 Uhr, fuhr eine Zivilstreife
München: MVG-Leistungsprogramm 2011 kein leuchtendes Beispiel rot-grüner Verkehrspolitik
Nur mit Bedauern kann man den gestrigen Beschluß des Münchner Stadtrates
Bierabwischbandl - der Modetrend zur Jubiläums-Wiesn 2010!
München. Kennen Sie BAB? Nein, BAB steht nicht für eine Kölner
ADFC vermisst bei Polizei Konzept für den Umgang mit Radverkehr
Ein systematisches Vorgehen vermisst der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club
Culture Cup 2010 - fast 400 junge Sportlerinnen und Sportler auf dem Odeonsplatz
München. Locking, Kicks und Dunkings - richtig kultig und trendig ging es
Sperrung des Isarhangweges an der Menterschwaige
München. Im Rahmen der Verkehrssicherheitspflicht überprüft das Baureferat
SPD-Schwanthalerhöh lädt ein: Traditionelles SPD-Sommerfest auf der Schwanthalerhöh
München. Die SPD Schwanthalerhöh´ lädt ein zum Sommerfest in der
Pkw kollidiert mit Gegenverkehr, zwei Personen leicht verletzt
München. Am Dienstag, 27.07.2010, gegen 06.40 Uhr, befuhr ein 21- Jähriger
Bald mehr als fünf Milliarden Mobilfunkanschlüsse
München. In diesem Jahr wird erstmals die Schwelle von 5 Milliarden
Auffahrunfall mit sieben Fahrzeugen
München. Am Dienstag, 27.07.2010, fuhr gegen 17.00 Uhr ein 49-jähriger
Unbekannter belästigt Kinder
München. Am Nachmittag des Dienstags, 27.07.2010, hielten sich drei 8, 10
Wohnungseinbruch in Thalkirchen
München. Am Montag, 26.07.2010, gelangte in der Zeit von 12.00 Uhr bis
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Lokalnachrichten aus München und Umgebung

Ausbau des S-Bahn-Systems: OB Ude fordert Weichenstellung binnen weniger Wochen

In einem eindringlichen Appell an die bayerischen Landtagsfraktionen fordert Münchens Oberbürgermeister Christian Ude "eine klare und endgültige Weichenstellung für den Ausbau des S-Bahn-Systems mit einem zweiten S-Bahn-Tunnel und einer verbesserten Flughafenanbindung auf der Osttrasse". Diese "Schicksalsfrage für die Münchner Region" dürfe nicht länger "verzögert, vertagt und verschleppt" werden, es brauche auch keine weiteren Gutachten, "da bereits eindeutig bewiesen ist, dass es keine realisierbare Alternative gibt".

Zur Bedeutung des Vorhabens sagte OB Ude, es gehe hier nicht "um irgendein Steckenpferd für Hobbyplaner", sondern um die Leistungsfähigkeit des gesamten Münchner S-Bahn-Systems, "das im Jahr knapp 270 Millionen Fahrgäste befördert und mit dem Nadelöhr der Stammstrecke immer öfter an seine Grenzen stößt".

Den Gegnern der 2. S-Bahn-Stammstrecke warf der Münchner Oberbürgermeister, der auch Vorsitzender des Münchner Verkehrs-Verbunds und des Regionalen Planungsverbandes ist, in einer schriftlichen Erklärung vor, sie hätten buchstäblich nichts zu bieten "außer Genörgel an Gutachten, die sie selbst gefordert, beschlossen und für entscheidungserheblich erklärt haben". Durch eben diese Gutachten sei bewiesen worden, dass es in absehbarer Zukunft weder zum teureren und unwirtschaftlicheren Vollausbau des Südrings kommen werde, noch zum Nord-Tunnel, der in seiner ursprünglichen Variante fast vier Milliarden Euro kosten würde und auch in seiner "Light-Version" wegen Unwirtschaftlichkeit nicht staatlich gefördert werden könnte. "An diesem Ergebnis", so Ude, "führt kein Weg vorbei, der Vollausbau des Südrings ist ebenso endgültig gescheitert wie alle Varianten des Nord-Tunnels, und zwar aufgrund der Gutachten, die von den Kritikern der zweiten Röhre als "unverzichtbare letzte Erkenntnisquelle" durchgesetzt worden seien.

Damit werde die "Dramatik dieser Wochen" klar: "Es gibt in Wahrheit kein Ringen um die bessere Lösung mehr, sondern nur noch die Frage, ob die einzige förderungsfähige Lösung jetzt endlich - mit über zehnjähriger Verspätung - in Angriff genommen wird oder ob der Freistaat Bayern seine vermutlich letzte Chance vertrödelt, die S-Bahn als verkehrliches und damit auch wirtschaftliches Rückgrat seiner wichtigsten Region zukunftstauglich zu gestalten."

"Parteipolitik", so stellt der OB klar, könne ihm "in dieser Frage niemand unterstellen, denn ich unterstütze ja ein Vorhaben des Freistaats Bayern, das die anfangs noch allein regierende CSU über ein Jahrzehnt lang versprochen hat". Er unterstütze "ohne Wenn und Aber" die Absicht des bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden (!) Horst Seehofer, dem Bayerischen Kabinett den 2. S-Bahn-Tunnel und die Osttrasse zum Flughafen zur Entscheidung vorzulegen, er befürworte die Initiative des stellvertretenden Ministerpräsidenten Manfred Zeil (FDP), als zuständiger Verkehrsminister eine entsprechende Beschlussvorlage einzubringen, er stimme mit allen CSU-Landräten im MVV überein, dass dieses Projekt keinen Aufschub mehr dulde, und er danke der FDP-Landtagsfraktion, dass sie sich nicht von ihren Parteifreunden im Münchner Rathaus habe verwirren lassen. Dies müsse man jetzt auch von der CSU-Landtagsfraktion einfordern.

Ude erinnerte daran, dass erst vor wenigen Wochen eine ADAC-Studie Münchens öffentlichen Nahverkehr als den besten in Europa gewürdigt habe und dass nach einer weiteren Studie nirgendwo in Deutschland der Anteil der Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln so hoch sei wie in München. "Alle Entscheidungsträger stehen in der Pflicht, diese Spitzenstellung auch in Zukunft zu verteidigen und das S-Bahn-System nicht an seinem Erfolg kollabieren zu lassen. Der Erfolg der S-Bahn, die Pendlerströme umweltfreundlich in die Stadt bringt, kommt allen Menschen in der Stadt zugute und nicht nur den Pendlern. Deshalb sollten Münchner Mandatsträger den zweiten Tunnel genauso konsequent unterstützen wie die Landräte im Umland, die die verkehrliche und ökologische Dimension längst erkannt haben."

Seit einigen Tagen wisse man, wie knapp die Gelder für Verkehrsprojekte bundesweit geworden seien. "Jede weitere Irritation und Verzögerung würde Bayern noch mehr zurückwerfen und auf ihre Initiatoren als Ver- antwortung für künftige S-Bahn-Probleme zurückfallen." Die Verantwortung, durch weiteres zögern und zaudern, verschleppen und verhindern an einem künftigen Kollaps des S-Bahn-Systems, am Zorn der Pendler und am erneuten Anwachsen des Autoverkehrs in der Region schuld zu sein, könne auch Mitglieder des Münchner Stadtrats treffen, die eine ablehnende Stellungnahme herbeiführen wollen. Ude wörtlich: "Der Stadtrat ist für die Entwicklung des S-Bahn-Verkehrs gar nicht zuständig und auch nicht in der Lage, irgendeine Lösung gegen den Aufgabenträger Freistaat Bayern und den Betreiber Bahn durchzusetzen, er kann aber mit einer negativen Stellungnahme den fatalen Eindruck erwecken, in München bestehe kein Handlungsbedarf. Dies könnten 15 Bundesländer zum Anlass nehmen, die Dringlichkeit des S-Bahn-Ausbaus in München zu bestreiten und die spärlicher werdenden Mittel des Bundes in andere Bundesländer und Regionen zu lenken. Sollte dies geschehen, wird die endgültige Verhinderung der S-Bahn-Ertüchtigung, die Herbeiführung unlösbarer S-Bahn-Probleme und die Zunahme des Autoverkehrs mit allen seinen Belastungen tatsächlich zu einem zentralen parteipolitischen Thema werden, was es zur Zeit dank der fachlichen Übereinstimmung über viele Parteigrenzen hinweg zum Glück noch nicht ist."


Quelle: Presse und Informationsamt der Landeshauptstadt München