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Lokalnachrichten aus München und Umgebung
Vier Rumänen nach Diebstahl von Kabelrollen festgenommen
Am Montag, 22.02.2010, kontrollierte vormittags eine uniformierte Streife der Polizeiinspektion 29 (Forstenried) in der Tegernseer Landstraße die Insassen eines Fiat Punto. Der Fahrer sowie der Beifahrer händigten dazu ihre rumänischen Ausweispapiere aus. Eine Überprüfung ergab, dass beide bereits polizeilich einschlägig in Erscheinung getreten waren.
Bei einer Durchsuchung ihres Fahrzeuges entdeckten die Polizisten im Kofferraum unter dem Reserverad eine Rechnung eines Schrotthandels. Die Quittung war auf den Beifahrer ausgestellt, dem zufolge dieser am 19.02.2010 insgesamt 740 kg Kabel im Gesamtwert von über 1.000 Euro verkauft hatte.
Bei der Durchsuchung der beiden Rumänen im Alter von 20 und 24 Jahren entdeckten die Polizeibeamten des Weiteren eine Rechnung eines Münchner Hotels. Eine Nachfrage dort ergab, dass neben den beiden Insassen in diesem zur Zeit zwei weitere Rumänen im Alter von 34 und 37 Jahren wohnen würden.
Im Rahmen der weiterführenden Ermittlungen wurde Kontakt mit den Angestellten des Schrotthandels aufgenommen, die von den Rumänen die mehrere Kilometer langen Kabel abgekauft hatten. Eine Angestellte bestätigte, dass die beiden Rumänen dort in der Vergangenheit mehrfach Buntmetall und Kabel verkauft hätten. Zur Anlieferung der Metallwaren verwendeten sie verschiedene Fahrzeuge, deren Kennzeichen von der aufmerksamen Mitarbeiterin des Schrotthandels notiert worden waren.
Nach der Überprüfung dieser Kennzeichen konnte festgestellt werden, dass zwei dazugehörige Fahrzeuge als gestohlen gemeldet worden sind. So wurde eines in der Nacht vom 01./02.02.2010 in der Aschauer Straße gestohlen, ein zweites in der Nacht vom 24./25.01.2010 in der Papinstraße. Ein dritter Transporter konnte am 18.02.2010 auf einer Baustelle in Neuhausen sichergestellt werden. Auch dort hatten die Rumänen offenbar versucht, von einer Baustelle Kabeltrommeln zu entwenden. Sie blieben jedoch mit dem Fahrzeug im weichen Untergrund hängen und ließen den Lkw zurück.
Die beiden älteren Rumänen konnten in dem Münchner Hotel festgenommen werden. Zusammen mit den beiden in dem Fiat angehaltenen Männern werden die Vier heute, zur Entscheidung der Haftfrage, einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Quelle: Polizei Bayern
Am Montag, 22.02.2010, kontrollierte vormittags eine uniformierte Streife der Polizeiinspektion 29 (Forstenried) in der Tegernseer Landstraße die Insassen eines Fiat Punto. Der Fahrer sowie der Beifahrer händigten dazu ihre rumänischen Ausweispapiere aus. Eine Überprüfung ergab, dass beide bereits polizeilich einschlägig in Erscheinung getreten waren.
Bei einer Durchsuchung ihres Fahrzeuges entdeckten die Polizisten im Kofferraum unter dem Reserverad eine Rechnung eines Schrotthandels. Die Quittung war auf den Beifahrer ausgestellt, dem zufolge dieser am 19.02.2010 insgesamt 740 kg Kabel im Gesamtwert von über 1.000 Euro verkauft hatte.
Bei der Durchsuchung der beiden Rumänen im Alter von 20 und 24 Jahren entdeckten die Polizeibeamten des Weiteren eine Rechnung eines Münchner Hotels. Eine Nachfrage dort ergab, dass neben den beiden Insassen in diesem zur Zeit zwei weitere Rumänen im Alter von 34 und 37 Jahren wohnen würden.
Im Rahmen der weiterführenden Ermittlungen wurde Kontakt mit den Angestellten des Schrotthandels aufgenommen, die von den Rumänen die mehrere Kilometer langen Kabel abgekauft hatten. Eine Angestellte bestätigte, dass die beiden Rumänen dort in der Vergangenheit mehrfach Buntmetall und Kabel verkauft hätten. Zur Anlieferung der Metallwaren verwendeten sie verschiedene Fahrzeuge, deren Kennzeichen von der aufmerksamen Mitarbeiterin des Schrotthandels notiert worden waren.
Nach der Überprüfung dieser Kennzeichen konnte festgestellt werden, dass zwei dazugehörige Fahrzeuge als gestohlen gemeldet worden sind. So wurde eines in der Nacht vom 01./02.02.2010 in der Aschauer Straße gestohlen, ein zweites in der Nacht vom 24./25.01.2010 in der Papinstraße. Ein dritter Transporter konnte am 18.02.2010 auf einer Baustelle in Neuhausen sichergestellt werden. Auch dort hatten die Rumänen offenbar versucht, von einer Baustelle Kabeltrommeln zu entwenden. Sie blieben jedoch mit dem Fahrzeug im weichen Untergrund hängen und ließen den Lkw zurück.
Die beiden älteren Rumänen konnten in dem Münchner Hotel festgenommen werden. Zusammen mit den beiden in dem Fiat angehaltenen Männern werden die Vier heute, zur Entscheidung der Haftfrage, einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Quelle: Polizei Bayern

