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Handtaschenraub in Harlaching
München, 24.06.2016. Am Dienstag, 21.06.2016, gegen 23.30 Uhr, fuhr eine
Neuried: Dreister Wohnungseinbruch mit Täterkontakt
München, 24.06.2016. Am Mittwoch, 22.06.2016, gegen 22.30 Uhr, wurde ein
Feldmoching: Einbrecherbande kurz nach der Tat festgenommen
München, 24.06.2016. Am Donnerstag, 23.06.2016, gegen 01.30 Uhr, ging beim
Auszeichnung für Georg Haßlbeck bei Staatsempfang für Wasserwacht Bayern
Staatsminister Joachim Herrmann zeichnete Georg Haßlbeck, Leiter der
Digitalisierungsgesetz läutet neue Energie-Ära ein
Mit dem gestern verabschiedeten "Gesetz zur Digitalisierung der
Radlhauptstadt München bietet Radl-Kurse für Senioren
Radeln in allen Lebenslagen - das möchte die Radlhauptstadt München
Böhse Onkelz regieren die Offiziellen Deutschen Charts
24.06.2016 - "Böhse für’s Leben" lautet das Motto der Böhsen Onkelz. Aus
Entfall von Haltestellen bei verspäteten S-Bahnzügen
Um Verspätungen aufzuholen läßt die S-Bahn München den Halt an gewissen
Forstenried: 48-jährige Motorradfahrerin verstirbt bei schweren Unfall
Am Donnerstag, 23.06.2016, gegen 20.35 Uhr, fuhr eine 48-jährige
Graffiti-Sprayer festgenommen
München, 23.06.2016. Am Sonntag, 13.03.2016, gegen 01.00 Uhr, wurde ein
Fahndungsbeamte haben guten Riecher
Am Freitag, 17.06.2016, gegen 08.00 Uhr, unterzogen Fahndungsbeamte des
Obergiesing: Durch Handy abgelenkt und in U-Bahngleis gestürzt
München, 23.06.2016. Am Mittwoch, 22.06.2016, gegen 11.30 Uhr, wollte ein
Moosach: Inlineskaterin bei Verkehrsunfall tödlich verunglückt
Am Mittwoch, 22.06.2016, gegen 20.15 Uhr, fuhr ein 42-jähriger Kraftfahrer
Abbiegender Kleintransporter übersieht Rollstuhlfahrerin und verletzt sie schwer
Am Mittwoch, 22.06.2016, um 17.45 Uhr, fuhr eine 36-jährige Münchnerin mit
Unterschleißheim: Frau ohne erkennbares Motiv angegriffen
Am Sonntag, 19.06.2016, um 07.00 Uhr, fuhr eine 42-Jährige aus
Milbertshofen: Diebstahl aus Kraftfahrzeug nach DNA-Datenbanktreffer geklärt
München, 23.06.2016. In der Zeit von Sonntag, 21.02.2016, bis Dienstag,
Serie von Katalysatordiebstählen an Kraftfahrzeugen
München, 23.06.2016. Im Zeitraum von Samstag, 18.06.2016, bis Dienstag,
Herzinfarkt: Radfahrerin stürzt und verstirbt im Krankenhaus
München, 23.06.2016. Am Mittwoch, 22.06.2016, um 14.40 Uhr, fuhr eine
TU München und Hochschule München kooperieren bei Promotion
Vereinbarung ermöglicht HAW-Absolventen Promotionen auf hohem Niveau
Sommerreise 2016: Mehr Baustellen und mehr Staus
Gut 30 Prozent mehr Autobahnbaustellen als 2015 /linker Fahrstreifen in
Verbraucher vertrauen in Finanzfragen auf Online-Portale
Ob Smartphone-Tarif oder Steuererklärung, Kfz-Versicherung oder
Weniger Sicherheitsmängel bei Pedelecs
Sieben gute Elektrofahrräder im Test / Fünf Pedelecs erhalten
Schwerer Verkehrsunfall in Kirchheim
Am Dienstag, 21.06.2016, gegen 22.30 Uhr, fuhr eine 52-Jährige mit ihrem
Diebstahl aus Hotelzimmer nachträglich mittels DNA geklärt
In der Nacht vom 25.09. auf 26.09.2015, begab sich ein Unbekannter durch
Laim: 53-Jähriger nach versuchtem Einbruch festgenommen
München, 22.06.2016. Am Mittwoch, 22.06.2016, gegen 00.05 Uhr, beobachtete
Giesing: Aufmerksamer Zeuge überführt Einbrecher
München, 22.06.2016. Am Mittwoch, 22.06.2016, gegen 01.15 Uhr, konnte ein
Fahrraddieb in Schwabing festgenommen
München, 22.06.2016. Am Dienstag, 21.06.2016, gegen 23.50 Uhr,
Moosach: Busfahrer attackiert
München, 22.06.2016. Am Freitag, 17.06.2016, gegen 17.35 Uhr, stiegen vier
Sonntag, 26. Juni 2016: Unterbrechungen und Umleitungen bei Tram und Bus wegen Stadtlauf
Der 38. Münchner Stadtlauf am Sonntag, 26. Juni 2016, führt zeitweise zu
Kraftstoffpreise leicht gesunken
Super und Diesel 0,7 Cent günstiger als in der Vorwoche
Zahlungsbereitschaft für Online-Journalismus steigt
Die Zahlungsbereitschaft für journalistische Inhalte im Internet steigt.
Der Weißenseepark: Spiel, Sport und Stadtteil-Treffpunkt im Grünen
Mit Bürgerfest "Sommer im Park" am Freitag, 24. Juni 2016, 14 bis 22 Uhr
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Lokalnachrichten aus München und Umgebung

Digitalisierung der Wirtschaft nimmt Fahrt auf

- Viele Unternehmen passen ihre Angebote infolge des digitalen Wandels an
- Häufig fehlen aber eine Strategie und klare Verantwortlichkeiten
- Digitalisierung der Leitbranchen: Bitkom präsentiert Konzept "Digital Hubs"

Die Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen in der deutschen Wirtschaft. Vier von zehn Unternehmen (40 Prozent) haben infolge der Digitalisierung bereits neue Produkte oder Dienste auf den Markt gebracht und 57 Prozent bestehende Angebote angepasst. Dagegen musste jedes achte Unternehmen (12 Prozent) wegen des digitalen Wandels Waren oder Dienstleistungen vom Markt nehmen. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 507 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. "Die Digitalisierung der Wirtschaft nimmt Fahrt auf", sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks zur Eröffnung der CeBIT in Hannover. So geben fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten Unternehmen an, dass sich infolge der Digitalisierung ihr Geschäftsmodell verändert. Im Vorjahr waren es noch 55 Prozent. "Inzwischen haben die meisten Manager die Herausforderung erkannt. Jetzt müssen die Unternehmen Tempo machen und den digitalen Wandel aktiv vorantreiben", betonte Dirks. Der Bitkom schlägt deshalb die Schaffung von "Digital Hubs" für die Leitbranchen der deutschen Wirtschaft vor. In diesen Hubs sollen die Flaggschiffe der deutschen Wirtschaft zusammen mit Mittelständlern, Start-ups, IT-Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein digitales Ökosystem bilden. "Wir müssen unsere Kräfte bündeln und digitale Schwerpunkte mit internationaler Strahlkraft schaffen", sagte Dirks. "Es genügt nicht, nur zu vernetzen, was schon da ist. Wir brauchen einen Neuanfang in der Innovationspolitik, um zu den weltweit führenden Standorten der digitalen Wirtschaft aufschließen zu können."

Nach den Ergebnissen der Umfrage nennen 72 Prozent der befragten Geschäftsführer und Vorstände den digitalen Wandel als Herausforderung für ihre Unternehmen - damit ist es das Top-Thema hinter der Sicherung des Fachkräftebedarfs (73 Prozent). Erst danach folgen mit Abstand interne Herausforderungen wie die Bewältigung eines starken Wachstums oder eine Restrukturierung (58 Prozent), externe Faktoren wie die politische Lage (43 Prozent) oder eine schwache Inlandsnachfrage (23 Prozent). Knapp neun von zehn Befragten (88 Prozent) betrachten die Digitalisierung eher als Chance für ihr Unternehmen statt als Risiko (9 Prozent). Lediglich 3 Prozent sagen, dass die Digitalisierung gar keinen Einfluss auf ihr Unternehmen hat.

Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen unzureichend auf den digitalen Wandel vorbereitet sind. Gut ein Viertel (28 Prozent) hat noch immer keine Digitalstrategie. Allerdings ist der Trend positiv: Im vergangenen Jahr waren noch 37 Prozent der Unternehmen ohne Digitalstrategie. Bei 27 Prozent gibt es derzeit zumindest in einzelnen Unternehmensbereichen Strategien für den Einsatz digitaler Technologien (Vorjahr: 24 Prozent). Dagegen verfügen 43 Prozent über eine zentrale Strategie, die verschiedene Aspekte der Digitalisierung berücksichtigt und vom Top-Management getrieben wird (Vorjahr: 39 Prozent). "Die Unternehmen brauchen für die Digitalisierung einen strategischen Ansatz und eine Verankerung in der Unternehmensspitze", sagte Dirks. Betriebswirtschaftliches und technisches Know-how sollten zusammenkommen, zum Beispiel in Person eines Chief Digital Officers. In Deutschland ist diese Funktion noch weitgehend unbekannt. Nur 2 Prozent der großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern haben einen CDO. Für die gesamte Wirtschaft bedeutet das statistisch einen Wert unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. Die Koordinierung liegt, sofern es eine zentrale Zuständigkeit gibt, entweder bei der Geschäftsführung oder beim IT-Verantwortlichen bzw. Chief Information Officer.

Eine wichtige Folge der Digitalisierung sind veränderte Wettbewerbsbedingungen. Gut die Hälfte der Unternehmen (52 Prozent) beobachtet, dass Wettbewerber aus der Digitalbranche in ihren angestammten Markt drängen. Auch hier gibt es einen leichten Anstieg um 4 Punkte. Gleichzeitig suchen die Unternehmen die Nähe der IT-Branche, indem sie Partnerschaften mit ihr eingehen: Bei 74 Prozent ist das der Fall, im vergangenen Jahr waren es noch 61 Prozent. Laut Umfrage sagen 40 Prozent der befragten Unternehmen, dass ihnen Wettbewerber voraus sind, die frühzeitig auf die Digitalisierung gesetzt haben. Im Vorjahr war nur ein Viertel (25 Prozent) dieser Meinung. Dirks: "Die ITK-Branche ist nicht nur Lieferant von Geräten, Software und Telekommunikationsleistungen, sondern strategischer Partner bei der digitalen Transformation der Geschäftsmodelle ihrer Kunden."

Direkte Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Beschäftigungssituation in der Wirtschaft. Die große Mehrheit der befragten Unternehmen (87 Prozent) sagt, dass sie mehr Mitarbeiter mit Digitalkompetenzen benötigt. Dabei geht es heute nicht nur um die gängige Bürosoftware, sondern um spezielle Kenntnisse für die jeweiligen Arbeitsfelder, von betriebswirtschaftlichen Anwendungen für Controlling, Marketing oder Finanzen über CAD-Programme für Ingenieure oder Content Managementsysteme für die Pflege von Webseiten. Vier von fünf Unternehmen (79 Prozent) sagen, dass sie dafür Weiterbildungen anbieten. "Unternehmen müssen die Digitalkompetenz ihrer gesamten Organisation stärken", sagte Dirks. "Das reicht von Schulungen für die Mitarbeiter über ein geeignetes Recruiting bis zur Verankerung von IT-Know-how an der Unternehmensspitze." Laut Umfragen werden zudem mehr IT-Experten benötigt, sagen 84 Prozent. 59 Prozent haben Probleme, entsprechende Stellen zu besetzen.