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Lokalnachrichten aus München und Umgebung

Auseinandersetzung in Münchner U-Bahn - zwei Täter festgenommen

München, 08.02.2016. Wie bereits berichtet fielen am Samstag, 30.01.2016, gegen 18.10 Uhr, eine Gruppe von Personen in der U-Bahnlinie 1, durch Pöbeleien und aggressives Verhalten auf.

Eine Person der Gruppierung saß einer älteren Dame und ihrem anwesenden Ehemann in einem U-Bahnwaggon gegenüber. Ohne ersichtlichen Grund spuckte der Mann aus der Gruppe plötzlich der Münchnerin vor die Füße. Als sich die Frau mit Gehstock und mit ihrem Mann einen anderen Sitzplatz suchen wollte, fasste die Person an ihr Gesäß und versuchte ihr noch ein Bein zu stellen. Anschließend setze sich das Ehepaar in ein anderes Abteil und erstattete am nächsten Tag eine Anzeige bei der Polizeiinspektion 32 in Grünwald.

Im Anschluss versuchte die gleiche Person aus der Gruppe zu einer weiteren im Waggon sitzenden Frau Kontakt aufzunehmen. Er sprach sie an und griff ihr ins Haar. Nachdem die junge Frau ihm zu verstehen gab, dass sie keinen Kontakt wünscht, schlug er gegen eine Seitenscheibe des U-Bahnwaggons. Durch den Schlag aufgeschreckt ermahnten mehrere Fahrgäste die Gruppierung sich zu mäßigen. Darüber war eine weitere Person aus der Gruppe erbost, sprang über eine Sitzbank und ging auf einen Fahrgast los. Er griff nach dem Mann und versuchte ihn zu schlagen bzw. zu würgen. Nur aufgrund couragierten Eingreifens weiterer Fahrgäste konnte die angespannte Situation entschärft werden. Als die U-Bahn zwischenzeitlich am Hauptbahnhof eingetroffen war, stieg die Gruppe von der U1 in die U5 in Richtung Neuperlach um.

Teile der in der U1 stattgefundenen Auseinandersetzung wurde von einem Zeugen mit seiner Handykamera gefilmt. Dieser stellte das Video in die sozialen Medien ein Am Folgetag meldete sich der Zeuge eigeninitiativ bei der Münchner Polizei und wurde zum Sachverhalt befragt.

In der U-Bahn der Linie 5 zeigte sich die Gruppe weiterhin äußerst aggressiv. Durch lautes Schreien und Pöbeleien wurden weitere Fahrgäste aufgeschreckt und alarmierten eine Streife der U-Bahnwache, die sich zeitgleich in einem anderen Waggon befand.

Diese konnten die Personen in dem besagten Waggon antreffen. Die Aufforderungen an die Personen, das Schreien und Pöbeln einzustellen und ihre Fahrkarten überprüfen zu lassen, wurden ignoriert. Darauf wurde die Gruppe aufgefordert die U-Bahn am U-Bahnhof Lehel zu verlassen. Dies musste mit Zwang durchgesetzt werden, da sie sich dagegen vehement wehrten. Zur Unterstützung der U-Bahnwache wurden drei alarmierte Polizeistreifen hinzugezogen.
Da die Geschehnisse in der U1 noch nicht bekannt waren, wurden die drei Tatverdächtigen nach den polizeilichen Maßnahmen, unter anderem einer Identitätsfeststellung, entlassen.

Am Freitag, 05.02.2016, gegen 16.25 Uhr, erkannte ein Polizeibeamter (Polizeiinspektion 11) in seiner Freizeit am Karlsplatz einen der gesuchten Täter wieder und verständigte den Polizeinotruf. Zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion 14 (Westend) fuhren daraufhin zum Karlsplatz. Gemeinsam gelang es den drei Beamten den Beschuldigten, einen 20-jährigen Afghanen, im Untergeschoss der S-Bahn einer Kontrolle zu unterziehen. Bei der anschließenden Überprüfung konnte festgestellt werden, dass es sich bei der kontrollierten Person um einen der gesuchten Täter von der Auseinandersetzung in der U-Bahn vom 30.01.2016 handelt.

Da für den 20-jährigen Afghanen ein Untersuchungshaftbefehl vorlag, wurde ihm die vorläufige Festnahme erklärt. Der Beschuldigte wurde zur Eigensicherung durchsucht und zunächst zur Polizeiinspektion 14 gebracht. Im Anschluss an die Sachbearbeitung wurde der 20-Jährige in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter ging der 20-Jährige in Haft.

Im Verlaufe der weiteren Ermittlungen wurde gestern Nachmittag, Samstag, 06.02.2016, bekannt, dass sich ein weiterer Gesuchter der U-Bahn-Auseinandersetzung am Wiener Platz aufhalten soll. Bei den Folgemaßnahmen konnte ein 19-jähriger Afghane gegen 15.30 Uhr am Johannisplatz von Polizeibeamten angetroffen und widerstandslos festgenommen werden. Da auch für den 19-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl vorlag, wurde er nach erfolgter Sachbearbeitung bei der Polizeiinspektion 22 (Bogenhausen) in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Der 19-Jährige wird heute im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.