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Lokalnachrichten aus München und Umgebung

Falsche Wasserwerker im Stadtgebiet unterwegs

München, 21.01.2016. Im ersten Fall klingelte am Mittwoch, 20.01.2016, gegen 09.30 Uhr, ein Unbekannter an der Wohnungstür einer 66-Jährigen in der Raintaler Straße und behauptete, er müsse überprüfen, ob das Wasser in der Wohnung noch einwandfrei läuft, da bei Bauarbeiten eine Wasserleitung beschädigt worden sei. Diese sagte zum Unbekannten, dass er draußen warten solle, während sie nach dem Wasser schaute. Der Unbekannte folgte jedoch der Frau ins Bad und drehte das Wasser auf. Da dabei Wasser verspritzt wurde, wischte die 66-Jährige den Boden auf, während der Unbekannte vorgab in die Küche zu gehen. Als die 66-Jährige in die Küche ging, sah sie den Unbekannten wie er den Wasserdruck überprüfte. Danach verließ der Unbekannte die Wohnung.

Erst später stellte die Frau fest, dass mehrere Euro Bargeld aus einer Geldbörse gestohlen worden waren. Darüber hinaus waren verschiedene Gegenstände im Schlafzimmer durchsucht worden.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, schwarze Haare, sprach akzentfrei Hochdeutsch; trug dunkelbeigen, knielangen Parka und beige Fäustlinge.

Im zweiten Fall klingelte ein Unbekannter am Mittwoch, 20.01.2016, gegen 12.15 Uhr, bei einem 89-Jährigen in der Schleißheimer Straße und behauptete, in der Wohnung sei es zu einem Wasserschaden gekommen. Der Unbekannte betrat ohne Abwarten die Wohnung, drehte sämtliche Wasserhähne auf und gab dem 89-Jährigen den Duschkopf in die Hand. Er behauptete, es wären viele Blasen im Wasser und es sei alles verstopft. Relativ bald danach murmelte er etwas Unverständliches und verließ daraufhin sehr schnell die Wohnung. Wenig später stellte der 89-Jährige fest, dass im Wohnzimmer eine Vitrine offen stand und im Schlafzimmer ein Schrank durchwühlt worden war. Auch ein Schrank im Arbeitszimmer wurde durchsucht. Daraus wurde eine Geldkassette mit mehreren Hundert Euro Bargeld und ein Sparbuch entwendet.
Der 89-Jährige hat nur einen Täter gesehen, wobei ein anderer die Schränke durchsucht und die Gegenstände entwendet hat.

Täterbeschreibung:
Männlich, 18-20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank; trug dunklen Mantel, dunkle Hose und schwarze Stoffhandschuhe.

Im dritten Fall sprach ein Unbekannter am Mittwoch, 20.01.2016, gegen 13.30 Uhr, eine 93-jährige Frau im Wohnanwesen in der Bonner Straße an und gab vor, dass im ganzen Wohnblock der Wasserdruck gemessen werden müsste. Der Mann begab sich anschließend mit ihr ins Haus. Als die Frau ihre Wohnungstür im ersten Stock aufsperrte, kam der vermeintliche Wasserwerker von oben herab und meinte, dass sie nun den Wasserhahn im Badezimmer aufdrehen müsse. Die Frau folgte der Anweisung und der Mann verwickelte sie anschließend in ein Gespräch über seine Großmutter. Nach einiger Zeit verließ der Unbekannte die Wohnung wieder und die 93-Jährige drehte den Wasserhahn wieder ab. Im Schlafzimmer fiel ihr anschließend auf, dass eine ihre Ketten am Boden lag. Ihr Schmuckkästchen im Schrank war durchwühlt und einige Schmuckstücke fehlten. Aus einer Geldbörse, welche sich ebenfalls im Schrank befand, fehlten mehrere Euro Bargeld.
Während der angebliche Wasserwerker die 93-jährige Seniorin mit einem belanglosen Gespräch ablenkte, betrat offensichtlich ein zweiter Täter unbemerkt die Wohnung und durchsuchte den Schlafzimmerschrank. Der betagten, schwerhörigen 93-Jährigen dürfte dies gänzlich entgangen sein.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, untersetzte/dicke Figur, dunkle Haare, sprach Deutsch ohne Akzent; Bekleidung: Kappe, weiteres nicht bekannt.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:

Die Münchner Polizei  und die SWM  warnen  dringend davor, fremde Personen in die Wohnung einzulassen.  SWM Mitarbeiter haben immer einen Dienstausweis (großteils mit Foto) dabei. Auch Mitarbeiter von Fremdfirmen, die z.B. für die SWM ablesen, können immer eine Bestätigung der SWM vorweisen. Darüber hinaus beraten die SWM nicht ungewollt an der Haustür. Wer sich nicht sicher ist: Lassen Sie den Besucher nicht ins Haus oder in die Wohnung, sondern bitten Sie ihn, kurz vor der Tür zu warten. Unter der Telefonnummer 089-2361-6110 kann man sich bei den SWM erkundigen, ob die Person  tatsächlich für die Stadtwerke München tätig ist. Beim Verdacht auf eine Straftat  sofort die Polizei, Notruf-Telefon 110, verständigen.