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Veranstaltungen München
21.10. David Garrett mit seiner neuen Crossover-Show in der Olympiahalle München
21.10. Ensemble Denada im Jazzclub Unterfahrt München
22.10. David Garrett mit seiner neuen Crossover-Show in der Olympiahalle München
22.10. Le Café Bleu International feat. Florian Weber im Jazzclub Unterfahrt
23.10. Veterinary Street Jazz Band im Wirtshaus zum Isartal
23.10. Andreas Varady Trio im Jazzclub Unterfahrt
24.10. Gaggi´s Tanzparty im Wirtshaus zum Isartal
24.10. The Terence Blanchard E-Collective im Jazzclub Unterfahrt
25.10. 3 Männer nur mit Gitarre - Bayerisches Musik-Kabarett mit Keller Steff, Roland Hefter und Michi Dietmayr im Circus Krone München
25.10. Kylie Minogue live in der Olympiahalle München
25.10. Potsa Lotsa Plus plays LOVE SUITE by Eric Dolphy im Jazzclub Unterfahrt München
26.10. TANGO ARGENTINO im Schlachthof München
26.10. The Irish Folk Festival im Circus Krone München
26.10. Tatort...in der Niederlassung
26.10. Jam Session im Jazzclub Unterfahrt München
27.10. Voxxclub auf ihrer "Rock mi-Tour" Circus Krone München
27.10. Nik Bärtsch's Ronin live in der Muffathalle / Ampere München
27.10. MONDAY NIGHT FEVER im Schlachthof München
27.10. Earforce im Jazzclub Unterfahrt München
28.10. Jazzango im Jazzclub Unterfahrt München
29.10. Tingvall Trio live in der Muffathalle / Ampere München
29.10. Sena Ehrhardt & Band im Jazzclub Unterfahrt München
30.10. Veterinary Street Jazz Band im Wirtshaus zum Isartal
30.10. Shoot the Moon im Jazzclub Unterfahrt München
31.10. Amsterdam Klezmer Band live in der Muffathalle / Ampere München
31.10. Heliocentric Counterblast im Jazzclub Unterfahrt München
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Nachrichten München
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Tag der offenen Tür beim ADAC in München
München, 21.10.2014. Ausstellung am 25. Oktober 2014 "50 Jahre ADAC
Frostschutz auffüllen und Batterie überprüfen
Autofahrer sollten in den nächsten Wochen ein paar Vorsichtsmaßnahmen für
Sirenenprobealarm am 22.10.2014
Landesweiter Sirenenprobealarm am 22.10.2014 - Das bayerische
Hybrid.M: 1. Preisträger plant kombinierten Neubau aus Busbetriebshof und Bürogebäude
München, 21.10.2014. Der 1. Preisträger im Architektenwettbewerb "Hybrid.M
Zwei von drei Bayern wollen Zeitumstellung abschaffen
Mehr als zwei Drittel der Bayern (69 Prozent) halten die Zeitumstellung
Shindy schießt von null auf eins der Charts
21.10.2014 - Für den deutschen Hip-Hop läuft es zurzeit wie am Schnürchen:
Bewerbungen für Förderungen Darstellende Kunst im Jahr 2015 einreichen
München, 21.10.2014. Tanz- und Theaterschaffende aus München und Umgebung
Olympiapark: MVG stellt 35 neue Busse vor - Buszug-Flotte wächst um weitere 12 Gespanne
München, 21.10.2014. Die Busflotte der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG)
"Rechts vor Links" missachtet, eine Person schwer verletzt
München, 21.10.2014. Am Montag, 20.10.2014, um 20.05 Uhr, befuhr ein
Übergabe der renovierten Polizeiinspektion 11
München, 21.10.2014. Am Dienstag, 21.10.2014, um 15.00 Uhr, wurde das
25 Jahre auf der Auer Dult: Hut ab vor Hans-Joachim Poppe
München, 21.10.2014. Herrenhüte, Damenhüte, Strohhüte, Sonnenhüte,
Gesundheit: Zuzahlungen für Arzneimittel können sich im laufenden Monat ändern
20.10.2014. Änderungen der Zuzahlungen für rezeptpflichtige Arzneimittel
Werke von Nominierten für die Kunst-Förderpreise der Stadt ausgestellt
Eine Ausstellung mit Werken der Nominierten. 24. Oktober bis 30. November
Asta Scheib liest aus ihrem Roman "Sonntag in meinem Herzen"
München, 20.10.2014. Die Münchner Schriftstellerin Asta Scheib liest am
Livingston live am 24.10.2014 im Technikum München
München, 20.10.2014. Obwohl die Band Livingston ihren Ursprung in London
Autourlauber lieben Deutschland
Deutschland ist nach wie vor das beliebteste Urlaubsland von ADAC
"Verbesserung erkennbar" - OB Dieter Reiter vor Ort in der Bayernkaserne
München, 20.10.2014. Oberbürgermeister Dieter Reiter war am 17.102014,
Tag der offenen Tür am 09.11.2014 der Holzforschung München
Zum 60. Geburtstag öffnet die Holzforschung München ihre Türen. Entdecken
Wild auf Kollisionskurs
Mit dem Wechsel zur Winterzeit steigt in der Dämmerung die Wildunfallgefahr
"Nacht der weißen Handschuhe" am 7. November 2014 im BMW Museum München
München, 20.10.2014. Das BMW Museum bietet am 7. November 2014 wieder die
Koch-Ebersperger-Stiftung startet Sammelaktion für querschnittsgelähmten Tobias Schwaiger
München, 20.10.2014. Die mildtätige Koch-Ebersperger-Stiftung übernimmt
Visio.M-Konsortium präsentiert neues Elektrofahrzeug auf der eCarTec
Ein attraktives Elektrofahrzeug zu einem erschwinglichem Preis, das
Beschäftigungsrekord in der IT-Branche
In der IT-Branche sind so viele Menschen beschäftigt wie nie zuvor. Die
ANNA F private Unplugged-Session in München
München, 20.10.2014. Vor Prominenten wie Mario Götze und Ann-Kathrin
Abbiegefehlers eines Autofahrers: 38-jährige Ärztin schwer verletzt
München, 20.10.2014. Am Sonntag, 19.10.2014, gegen 08.10 Uhr, befuhr ein
Motorradfahrer prallt gegen Pkw
Am Sonntag, 19.10.2014, gegen 16.45 Uhr, befuhr eine 34-jährige Beraterin
Warum der Mythos Auto am Ende ist
München, 20.10.2014. Das eigene Auto galt lange Zeit als Statussymbol und
Ramersdorf: Diebstahl nach Zeitungsinserat
München, 20.10.2014. Eine 67-jährige Rentnerin aus München meldete sich
Maxvorstadt: Versuchter Wohnungseinbruch
München, 20.10.2014. Am Freitag, 17.10.2014, gegen 20.30 Uhr, kam es in
Westend: Rentnerin niedergeschlagen und beraubt
München, 20.10.2014. Am Sonntag, 19.10.2014, gegen 18.30 Uhr, befand sich
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Lokalnachrichten aus München und Umgebung

GBW AG: OB Ude bedauert "totale Konfusion" der Staatsregierung

München, 18.04.2013. Oberbürgermeister Christian Ude bedauert, dass die Bayerische Staatsregierung und die CSU nach dem Desaster bei der Landesbank und der Privatisierung der Landesbank-Wohnungsgesellschaft GBW AG jetzt den Zorn der Mieter ausgerechnet auf das kommunale Korsortium lenken wollen, das "bis an die äußersten Schmerzgrenzen" alle Bemühungen unternommen hat, um die staatlichen Wohnungen in öffentlichem Eigentum zu behalten. Besonders beklagenswert findet Ude folgende Sachverhalte:
"
  1. Bei der Bayerischen Staatsregierung scheint die totale Konfusion ausgebrochen zu sein, weil drei unzuständige Minister ein Vorhaben als "starken Tobak" und "Trickserei" anprangern, das der einzig zuständige Staatsminister als oberste Rechtsaufsichtsbehörde sogar in Schriftform (und zurecht!) gefordert hat. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Innenminister Joachim Herrmann, dass er dem Zusammenschluss von sieben Kommunen erlaubt hat, eine Gesellschaft mit Wohnungsbeständen über 100 Kommunen zu erwerben, wenn auch mit der Maßgabe, dass die sieben beteiligten Kommunen "ihren Anteilsbestand zumindest mittelfristig auf das Maß, das den Wohnungen in ihrem Gemeindegebiet entspricht, zurückführen". Für den Fall, dass es zu den von der Rechtsaufsicht geforderten Veräußerungen kommt, sehen die Eckpunkte des kommunalen Konsortiums allenfalls eine "Veräußerung lokaler Wohnungsbestände an die oder im Einvernehmen mit den jeweiligen Standort-Kommunen" vor. Nur in den Kommunen, die einen Erwerb von Wohnungen in ihrem Gemeindegebiet ablehnen und auch keinen Erwerber vorschlagen können, wird die Frage der Käuferauswahl überhaupt relevant. Ich behaupte: Es gibt in ganz Deutschland keine weitere Landesregierung, die ihre Kommunen mit rechtsaufsichtlichen Vorgaben bindet und dann die Einhaltung dieser Auflagen verurteilt, als ob es sittenwidrig wäre, Hinweise und Forderungen der Rechtsaufsicht zu befolgen.
  2. Genauso verwirrend ist die Tatsache, dass sich die Münchner CSU-Stadtratsfraktion einer "Enthüllung" rühmt und die Vereinbarung mit der Bayerischen Versorgungskammer, die Wohnungen in öffentlichem Eigentum zu behalten, als "Spekulationsgeschäft" und "Heuschreckenverhalten" geißelt. Was die CSU als "Enthüllung" präsentiert, ist nichts anderes als die Wiedergabe eines Beschlusses des Stadtrats der Landeshauptstadt München, der Stadt Nürnberg, der Stadt Erlangen, der Stadt Aschaffenburg, der Stadt Miltenberg sowie der Städte Dingolfing und Puchheim. Nachdem die CSU wiederholt nichtöffentliche Beschlussvorlagen in dieser Sache öffentlich kommentiert und aus der nichtöffentlichen Sitzung berichtet hat, gebe ich zur Abwehr unzulässiger Angriffe auf den Stadtrat und die Stadtverwaltung nun folgende Tatsache bekannt: Der Stadtratsbeschluss enthält ausdrücklich folgende sogar durch Fettdruck hervorgehobene Ziffer: "Der Stadtrat stimmt dem Abschluss des Memorandums of Understanding mit der Bayerischen Versorgungskammer zu". Nach all der moralischen Empörung und Entrüstung bayerischer Kabinettsmitglieder und der CSU-Fraktionsspitze entbinde ich hiermit die CSU-Fraktion von ihrer Verschwiegenheitspflicht hinsichtlich des eigenen Abstimmungsverhaltens zu dieser Beschlussziffer.
  3. Völlig zu unrecht werden von der Staatsregierung und der CSU alle Verdienste des kommunalen Konsortiums allein mir zugeschrieben. Tatsächlich hat das Konsortium alles den Kommunen Mögliche getan, um die jetzt von der Landesbank privatisierten Wohnungen in öffentlichem Eigentum zu behalten, auch jene Wohnungen, die auf Geheiß der Rechtsaufsicht langfristig nicht in kommunalem Eigentum bleiben dürfen, sondern weiter veräußert werden müssen. Dass hierfür eine Behörde des Freistaats Bayern (!) zur Mitwirkung gefunden werden konnte, ist ein außergewöhnlicher Glücksfall! Dieses Verdienst gebührt aber nicht mir allein, sondern auch dem Bayerischen Städtetag, der den kommunalen Zusammenschluss initiiert hat und neben meinen SPD-Kollegen in Nürnberg, Aschaffenburg und Puchheim auch meinen CSU-Kollegen in Erlangen, und Miltenberg sowie dem Kollegen aus Dingolfing (Unabhängige Wählergemeinschaft), die sich alle auf einmütige Stadtratsbeschlüsse stützen können. Die blindwütigen Attacken der drei Kabinettsmitglieder und der heute zitierten CSU-Sprecher gelten also allen um die Rettung der GBW bemühten Kommunen und damit auch deren CSU-Repräsentanten.
Ausdrücklich begrüße ich die Erklärung des CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, den Vorgang Landesbank/GBW AG "auch im Landtag intensiv zu untersuchen". Selbstverständlich bin ich gerne bereit, dem Bayerischen Landtag alle Unterlagen vorzulegen, ich bitte aber ausdrücklich, auch meinen CSU-Amtskollegen hierzu Gelegenheit zu geben. "