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Lokalnachrichten aus München und Umgebung

Fools Garden rocken mit neuer CD "Who is Jo King?" das Münchner Hard Rock Café

News 19632Am 09.09.2012 hat die Band "Fools Garden" ihr neues Album "Who is Jo King?" (VÖ: 12.Oktober 2012) im Münchner Hard Rock Café vorgestellt. Wir trafen auf zwei überaus sympathische Musiker, die uns in einem humorvollen und interessanten Interview offen Rede und Antwort zu ihrem neuen Album, der aktuellen Single "Innocence" sowie ihrem Welthit "Lemon Tree" gestanden sind. Zuvor gab es einen 30-minütigen musikalischen Einblick in die Bandgeschichte: von alten Hits, Beatles-Songs bis hin zur neuen Single und weiteren Liedern aus dem aktuellen Album konnten Fans und Presse zwei Vollblutmusikern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen - in kleiner, entspannter Atmosphäre mit nachfolgender Autogrammstunde, für die sich Peter Freudenthaler und Volker Hinkel gutgelaunt viel Zeit genommen haben.

SC: Bei uns in München steht jetzt das Oktoberfest vor der Tür - seid ihr Volksfest-Fans?

Peter: Ich habe mittlerweile schon vier Einladungen für die Cannstatter Wasen. Das Stuttgarter Volksfest ist eher unser Ding, weil es eben in unserer Nähe stattfindet. Aber ich muss gestehen, dass ich in meinem ganzen Leben nur einmal hier auf der Wiesn war. Ich finde, man muss schon einen gewissen Level überschreiten, damit man solche Volksfeste gut findet. Sprich: erst einmal eine Maß trinken, und danach ist das dann gar nicht mehr so blöd, wie man es eigentlich sonst findet.

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Fools Garden

SC: Gibt es Cover-Versionen Eurer Lieder, die Euch so gut gefallen haben, dass ihr Euch bei den Musiker gemeldet und ihnen gesagt habt, dass ihr ihre Version Eures Liedes mögt?

Peter: Von unserem Song "Probably" gibt es auf YouTube eine Version von einem Asiaten, der am Klavier sitzt und diesen Song ein bisschen verjazzt hat - der spielt das richtig toll und singt auch schön dazu. Dem würde ich schon gerne mal sagen: "Hey, echt klasse".

Volker: Wir haben mal eine Nummer aus England geschickt bekommen, da hat eine englische Band einen Song von uns, der zwar unbekannt ist, uns aber sehr am Herzen liegt, gecovert. Das fand ich echt geil, dass sich eine englische Band einen Song von einer deutschen Band aussucht.

SC: "Lemon Tree" war ja weltweit ein Hit - könnt ihr einige Eurer Songs auch auf einer anderen Sprache singen?

Peter:
Unsere neue Single "Innocence" können wir auf Russisch ...
Volker: ... naja, zumindest einen Vers ..

Peter: Wir haben vor ein paar Wochen in Moskau gespielt, und ich habe mir "Innocence" vorher von einem russischen Fan übersetzen lassen. Ich finde das immer ganz schön, wenn du in einem fremden Land auf der Bühne stehst und etwas in der Landessprache singen kannst. Allerdings fiel mir der Text, mit dem ganzen Adrenalin im Blut, in dem Moment einfach nicht mehr ein. Die Band hat weitergespielt, und ich bin kurz in die Garderobe gegangen und habe mir den Zettel mit dem russischen Text geholt.

Volker: Wir haben unterdessen immer die gleichen Akkorde gespielt und uns gefragt: "Wo geht er denn jetzt hin? Kommt er denn wieder?".
Peter: Mit dem Stück Papier hat es dann aber geklappt!

SC: Singt ihr unter der Dusche? Und wenn ja, singt ihr da Eure eigenen Songs oder andere Lieder?

Peter: Oh, das ist ganz gemischt - aber eigentlich duschen wir nie ...

Volker: Ganz schlimm ist es, wenn Du gerade an einem Song arbeitest; dann hörst du dieses Lied ja den ganzen Tag rauf und runter. Ganz aktuell arbeiten wir gerade an einem Song für den VfB Stuttgart ... ja, und dann stehst du wirklich unter der Dusche und du kriegst den Song einfach nicht mehr aus der Birne. Furchtbar, das kann dir manchmal sogar echt den Schlaf rauben.

SC: Welcher Song auf der neuen Platte "Who is Jo King" hat Eurer Meinung nach ähnliches Potential wie "Lemon Tree"?

Peter: Ach, ähnliches Potential ... wir gehen ans Songwriting gar nicht so ran, dass wir versuchen, eine Kopie davon zu schreiben. Sonst hätten wir ganz von Anfang an – nach dem Modern-Talking-Schema - schauen müssen, dass irgendein Song genauso klingt wie "Lemon Tree". Das wollten wir nie. Wenn so etwas mal wieder passiert, dann ist das natürlich absolut okay; aber wenn so etwas nicht mehr kommt, dann ist das auch in Ordnung.

Ich denke aber schon, dass die neue Single "Innocence" echt gut ins Ohr geht. Nachher müssen wir auch gleich mal die Charts checken - bei den SWR3 Hörercharts ist der Song ganz vorne mit dabei. Und natürlich kriegen wir auch die Response von den Leuten draußen, die sich freuen, dass es endlich mal wieder etwas Neues von uns gibt. Wir freuen uns einfach, wenn uns die Leute sagen: "Toller neuer Song".

Aber man kann den Erfolg eines Songs nicht erzwingen. Es spielen ja auch noch viele andere Faktoren mit eine Rolle, ob ein Lied ein Hit wird oder nicht. Aber momentan ist alles total relaxed und wir freuen uns einfach über das neue Album. Ich glaube aber eh nicht, dass es möglich ist, nochmal so etwas wie "Lemon Tree" zu machen - das war damals auch für uns absolut einzigartig und hat uns die Jungfräulichkeit in diesem Business genommen. Alles, was jetzt mit einem neuen Song passieren sollte, der vielleicht genauso ein Hit wird, würde sich nie so anfühlen wie der Erfolg damals. "Lemon Tree" wird schon immer ein Outstanding-Song bleiben.

SC: Eure letzte Veröffentlichung ist ja schon eine Weile her - was habt ihr in der Zwischenzeit gemacht? Habt ihr Euch Paläste in Dubai gekauft?

Peter: Wir sind gar nicht so reich, wie immer alle Leute glauben. Aber wir haben echt ein total schönes Leben. Wir haben sehr, sehr viel Zeit für unser Privatleben, wir dürfen überall auf der Welt Konzerte spielen, wir freuen uns immer wieder, wenn wir verreisen dürfen; trotzdem haben wir aber auch wirklich sehr viel Zeit zuhause, wir können uns um unsere Familien und den Garten kümmern – und wir stehen morgens auf und freuen uns, dass uns das dieses Liedchen ermöglicht hat. Man muss sich immer wieder bewusst machen, was für ein großes Glück da über uns herabgelassen wurde.

Volker: Aber wir waren schon immer aktiv und haben nie gesagt, wir machen jetzt ein Jahr Pause. Wir haben immer gespielt, waren ganz viel in Russland, haben eine Baltikum-Tour gemacht ...

SC: Wie hat sich der Sound auf dem neuen Album im Vergleich zu Euren alten Platten verändert?

Peter: Ich denke, dass wir Sound-technisch noch nie so weit vorne waren – Volker ist auch ein wirklich toller Producer und hat das ganze Album selbst produziert; der Sound klingt schon wirklich sehr up-to-date. Was nach wie vor Kontinuität bei uns hat, ist das klassische Songwriting, so dass man die Songs auch immer auf eine Gitarre oder ein Klavier reduzieren kann. Die Lieder sind in diesem klassischen Songwriter-Stil angelegt, aber schon sehr modern produziert. Und ich glaube, ohne uns jetzt in den Himmel loben zu wollen, dass die neue Scheibe vom Sound durchaus mit ganz aktuellen britischen Produktionen mithalten kann. Da sind wir zum ersten Mal so wirklich durchweg absolut zufrieden.

Volker: Wir haben auch einfach eine Art roten Faden gefunden, der durch das komplette Album durchläuft. Das hört wahrscheinlich kein Mensch, oft sind es auch einfach Kleinigkeiten. Aber wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, beispielsweise haben wir auch analog gemastert, wir haben verschiedene Mikrofone ausprobiert und auch sonst viel am Sound gefeilt. Wir haben ja Zeit gehabt, es gab keinerlei Eile. Zum Beispiel haben wir das Babelsberger Filmorchester an den Start bekommen - wir hatten sieben Minuten Zeit, um mit denen aufzunehmen ... das kann sich sonst kein Mensch leisten, das ist einfach Wahnsinn. Lauter solche Kleinigkeiten machen das Ganze eben aus. Und wir haben ein wahnsinniges Cover von Klaus Voormann ...

SC: Da wollte ich auch gerade darauf zu sprechen kommen! Wie ist es, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der bereits ein Cover für die legendären Beatles gemacht hat?

Volker: Einer von uns hatte eine Schnapsidee und meinte, dass es doch geil wäre, wenn Klaus Voormann unser Cover machen würde. Dann hatte der Nächste die Schnapsidee, ihn einfach mal anzurufen. Ja, und dann sagt der am Telefon: "Wenn ich eure Musik höre, bekomme ich gute Laune. Warum also nicht ... das mache ich!" Cool, oder?!

Peter: Und dann kam die Einladung zu ihm nach Hause. Wir saßen wirklich da wie kleine Kinder und haben gelauscht, wie dieser Mann, der komplett ohne Allüren, zugänglich und ganz arg lieb aus der Zeit erzählt, als er John Lennon kennengerlernt hat und wie er mit der "Plastic Ono Band" unterwegs war. Danach sind wir nach Hause gefahren und haben uns wie kleine Buben gedacht "War das gerade geil"!

Volker: Wir sind echt zu viert auf einer kleinen Couch gesessen; er in der Mitte mit seinem Laptop und dann hat uns ein paar originale Scans von ihm gezeigt. Wir haben in den Bildschirm reingeglotzt und uns nur gedacht "Woa"!

SC: Ihr habt gesagt, dass sich Sound-technisch ein roter Faden durch das neue Album zieht - habt ihr auch thematisch einen roten Faden, oder handelt es sich eher um Einzel-Tracks?

Peter: Es sind schon eher Einzeltracks. Jeder steht für sich.

Volker: Es ist kein Konzeptalbum. So etwas haben wir schon auch schon einmal gemacht, und das war auch echt spaßig - aber im Endeffekt kannst du so etwas nur ganz schwer durchziehen. Es gab ja schon die Zeit der Konzeptalben, die fand ich auch sehr geil - aber selbst "Sergeant Pepper" war dann letztendlich doch kein Konzeptalbum, auch wenn es ursprünglich so angelegt war. Aber natürlich kannst du bei jedem Album irgendwo immer eine klare Linie durchziehen.

Peter: Das Album beschäftigt sich mit dem großen Thema "Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Warum gibt's mich? Warum gibt's uns?" und hat sehr philosophische Ansätze. Ich werde überhaupt sehr oft mit der Thematik konfrontiert, weil ich Kinder habe. Ich versuche immer, meinen Kindern zu sagen, dass ich ihnen natürlich nicht sagen kann, ob es einen Gott gibt. Ich kann nur sagen, dass das Leben großartig ist: wenn man sich vorstellt, wir würden alle auf dem Mars leben und würden mit einer Rakete hier auf der Erde landen ... dann würden wir aussteigen und sehen, dass es hier Apfelbäume, Birnen, Himbeeren und ganz viele leckere Sachen zu essen gibt; es gibt tolles Wetter, man kann ins Wasser gehen - dieses Leben ist so großartig, da muss - wie auch immer man es definiert - irgendetwas Göttliches dahinter stehen. Etwas, was wir uns nicht erklären können, das es aber trotz alledem irgendwie gibt. Oder auch nicht. Wir müssen einfach alles so nehmen, wie es ist.

Volker: ... ja, aber wer ist denn jetzt dieser "Jo King"? (zeigt auf ihr Album)

SC: Du nimmst mir ja alle meine Fragen vorweg! ...also für mich klang der Albumtitel "Who is Jo King" erstmal wie "joking" ...

Volker: Der Albumtitel ist eigentlich aus einem Missverständnis heraus entstanden. Aber du kannst es auch so sehen: Wer macht denn hier Witze? Deswegen fanden wir den Titel so geil ...

Peter: Wir sollten vor vier Jahren in China in der Stadt Chongqing eigentlich auf einer deutschen Kulturwoche auftreten. Das Ganze wurde jedoch gecancelt, weil es dort ein Erdbeben gegeben hatte. Wir saßen vier Tage in Peking fest und sind dann erst zu einem Benefizkonzert nach Chongqing gereist, weil es nach dem Erdbeben über 100.000 Toten gab. Es war eine sehr bedrückende Situation, das ganze Publikum war total geknickt und wir auch. Wir hatten uns vorher auch überlegt, ob wir da so einen Song wie "Lemon Tree" überhaupt spielen können. Die Stimmung war also sehr gedämpft, und wir waren auch nie vorher so heftig mit so einer riesigen Katastrophe konfrontiert gewesen. Als wir Anfang des Jahres gemeinsam mit unserem Manager in Darmstadt zusammensaßen, haben wir von diesem Erlebnis erzählt und er fragte dann irgendwann, als der Name Chongqing, fiel: "Ja, wer ist denn jetzt dieser Jo King?". Durch den Sprachwitz war das für uns irgendwie eine leichte Aufarbeitung  eines ganz schweren Themas. Wir haben uns alle angeschaut und gedacht: das wäre doch eigentlich ein geiler Titel für das neue Album.

SC: Wie und wo schreibt ihr Eure Songs?

Peter: Manche Songs entstehen tatsächlich so, dass man sich hinsetzt und sagt, man schreibt jetzt einen Song. Manchmal kommt da eine Idee, meistens nicht. Stattdessen entstehen die Ideen für Songs oftmals wirklich zwischen Tür und Angel: beim Autofahren, auf dem Klo, unter der Dusche - dann muss man sich ganz schnell abtrocknen, schnell ans Klavier und die Melodie festhalten. Aber der eigentliche Song wird dann schon im Studio manifestiert, dort feilt, arbeitet und formt man dann wirklich daran.

SC: Wenn ihr einen Wunsch äußern dürftet, mit wem würdet ihr gerne einmal zusammenarbeiten?

Volker: Aus der Producer-Ecke würde es schon einige geben. Außerdem würde ich gerne mal mit Noel Gallagher einen Song schreiben - er nennt das "Going Fishing". Der setzt sich mit seiner Gitarre hin, geht "fischen" - und entweder es hängt was dran oder eben nichts. Das fände ich geil.

SC: Was macht ihr lieber - Studio oder Live-Auftritte?

Volker: Beides! Aber es hat auch beides viel miteinander zu tun - ohne Studioarbeit kannst du nie etwas Neues machen. Und es ist natürlich toll, neue Songs live zu spielen.

Peter: Ach, beides eigentlich! Zudem harmonieren Volker und ich ja auch sehr gut. Es passieren immer wieder neue Sachen. Das ist auch für mich immer faszinierend: wir arbeiten jetzt schon so lange zusammen; man könnte denken, dass man nach 21 Jahren manchmal denkt "Ich kann seine Witze nicht mehr hören". Aber wir haben wirklich immer Spaß bei der Arbeit. Wären wir sexuell anders orientiert, dann wären wir das perfekte Paar. Natürlich braucht man aber auch immer ein paar individuelle Dinge, die nichts mit dem Gegenüber zu tun haben.

Volker: Aber wir fahren immer noch zusammen in den Urlaub! Mallorca: schönes Haus, Pool, Meerblick, Bier ... und ja, arbeiten...

SC: Arbeiten im Urlaub?

Volker: Also, natürlich wir fahren da nur hin, um Songs zu schreiben ...

Peter: Eigentlich ist es so, dass wir alle Songs schon daheim geschrieben haben. Davon verraten wir aber nichts und sagen unseren Familien, wir müssen unbedingt zum Songs schreiben nach Mallorca ...

Volker: Wir haben es aber auch schon hinbekommen, ein halbes Album in so einer Woche zu schreiben. Damals in Miami, da ist es echt gelaufen ...

SC: Gab es schon einmal Pannen bei Live-Auftritten?

Peter: Wir haben vor über 10 Jahren in Minsk gespielt. Das war für uns eines der ersten Russland-Konzerte, da stand eine unglaublich große Menschenmenge von 40.000 Menschen, es gab eine riesengroße Bühne mit einem Laufsteg und hinter der Bühne waren große Aufsteller aufgebaut. Wir haben drei Songs gespielt als auf einmal ein tierischer Sturm losging und diese Aufsteller nach vorne gefallen sind. Es fing an, zu regnen, die Bühne war nicht überdacht, und das ganze Ding brach zusammen. Wir konnten den Menschen nicht mal mehr sagen, dass es uns schrecklich leid tut, dass wir das Konzert abbrechen müssen - es ging einfach gar nichts mehr. Die Leute wurden dann sogar noch mit Wasserwerfern von den dortigen Sicherheitskräften auseinanderdividiert.

Volker: ... und ich bin neulich fast von einer Diskokugel erschlagen worden. Die hing 10 Meter über der Bühne in der Bühnendecke und ist runtergefallen. Sie hat mich etwa um einen Meter verfehlt und eine Gitarre kaputt gehauen.

SC: Habt ihr Euch mit dem Geld, das ihr mit Eurer Musik verdient habt, schon einmal einen Zitronenbaum - einen "Lemon Tree" - gekauft?

Peter: Nein. Geschenkt bekommen aber schon ganz viele.

Volker: ... und groß gezogen! Der lebt aber leider nicht mehr, es ist auch sehr schwierig bei uns in der Gegend. Und vielleicht lag es auch daran, dass ich den Baum im Winter nicht rechtzeitig reingestellt habe.

Am 14. September erscheint nicht nur die neue Single "Innocence", sondern auch der Soundtrack zur RTL-Kultshow:
"Schwiegertocher gesucht". Aktuell läuft bei RTL die sechste Staffel der Show. Der Song "Man of Devotion" ist wieder der Titelsong. Die Show hat durchschnittlich 5,3 Millionen Zuschauer.

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Das neue Album von "Fools Garden" ist definitiv ein Highlight der deutschen Musikszene. Gutgelaunte Songs, nachdenkliche Lieder mit autobiographischen Ansätzen und musikalische Leichtigkeit und Freiheit. Man hört und spürt, dass sich die Band viel Zeit für ihr neues Werk genommen hat - "Who is Jo King?" klingt entspannt, durchdacht und macht einfach gute Laune.

Interview: S. Chmiel

Fools Garden www.foolsgarden.de